FABRI-MOLL schafft mit Investitionen 30 neue Arbeitsplätze
Finnentroper Hersteller für LKW-Planen setzt auf moderne Technik und heimisches Know-how
Diese Investition im sechsstelligen Bereich hat sich gelohnt: Mit einer neuen, speziell entwickelten Anlage zur Konfektionierung von LKW-Planen optimierte FABRI-MOLL im November letzten Jahres seine Produktionslogistik. Damit sicherten die Finnentroper Spezialisten nachhaltig ihren Erfolg und das Unternehmen konnte 30 neue Arbeitsplätze schaffen.
Die vollautomatisch und computergesteuerte Planenkonfektionierungsanlage ermöglicht eine noch schnellere und flexiblere Fertigung von LKW-Planen. Sie wurde von einem Maschinenbauunternehmen aus der Region gemäß den speziellen FABRI-MOLL-Anforderungen gefertigt. Zusammen mit der ebenfalls neu angeschafften Siebdruckanlage für Planen im Format 3 x 8 m verfügt der Hersteller für LKW-Planen über effizient erweiterte Produktionsmöglichkeiten. Auf den zukunftsweisenden Wert der Investitionen für das Unternehmen weist Thorald Keim, Geschäftsführer FABRI-MOLL, hin: „Mit der Erweiterung unseres Maschinenparks profitieren unsere Kunden von einer noch wirtschaftlicheren Fertigung. Gleichzeitig haben wir durch die konsequente Weiterentwicklung einen Wettbewerbsvorteil geschaffen, der unseren Standort in Finnentrop stärkt.“
Besonders freut man sich bei FABRI-MOLL nicht nur über den gemeinsamen Erfolg, sondern vor allem auch darüber, dass das Mitarbeiter-Team erweitert werden konnte. Dabei setzt das Unternehmen auf heimische Fachkräfte. „Bei Maßnahmen zur Wettbewerbsfähigkeit lagern viele Unternehmen ihre Arbeitsplätze aus, häufig in osteuropäische Länder. Das ist für uns ein falscher Weg, den kurzfristiges Profitdenken prägt. Die Qualität leidet darunter und letztendlich belastet eine solche Lösung den Kunden. Wir planen vorausschauend. Unsere heimische Produktion ist in ein durchdachtes Konzept eingebettet. Der Erfolg gibt uns recht und darauf sind wir stolz“, betont Thorald Keim. Diesen Weg will FABRI-MOLL weitergehen und die europaweite Führung seiner LKW-Planen aus Südwestfalen weiter auszubauen.